Unter meinem Unterlid prangt ein gar seltsam Ding
Mich dünkt es ist ein schattiger und finstrer Augenring
Ganz bläulich nimmt er mir das Blühen
aus meinem Gesicht
Niemand wird sich mehr um mich bemühen
Ich will das nicht!
Doch nein, ich muss gestehen
es sind nicht alle gleich zu sehen
Da rufts! Hinter mir ein winkender Mann
Mit wehendem Puls blick ich ihn an
„Halt ein, was trägst du für hübsche Ringe...?“
Das Herz wird mir schwer
Meine Finger sind leer